Language / Sprache
Mit HD-Katalog bieten Sie Ihren Kun­den aber nicht nur eine über­sicht­lichere Mög­lich­keit zur Be­trach­tung Ihres Pro­dukt­sor­ti­men­tes, son­dern vor allem eine schnellere. Je schneller Ihr Kun­de beim Durch­such­en Ihres An­ge­bot­es gezielt und nach­fra­ge­ge­recht fündig wird, um­so größer ist die Chance, dass es un­mittel­bar zum Kauf kommt.
Nicht ohne Grund beklagen sich viele An­bie­ter, dass trotz hoher Be­such­er­zahlen Ihrer In­ter­net­sei­ten der An­teil der daraus ent­ste­hen­den Kauf­ab­schlüsse zu klein ist. Wir nennen dies die Effektivitäts­pro­ble­ma­tik der Sor­ti­ment­dar­stellung. Diese Pro­ble­ma­tik wird in der Regel mit einem kosten­in­ten­si­ven und end­los lang­wieri­gen Ver­besserungs­pro­zess der In­ter­net­sei­ten be­kämpft. Hier liegt der Grund wa­rum sich In­ter­net­ka­ta­lo­ge und Shops stän­dig ver­ändern und wei­ter­ent­wickeln, oft aller­dings ohne den ge­wünsch­ten Er­folg.
Lösen Sie die Effek­ti­vi­täts­pro­ble­ma­tik der Sor­ti­ment­dar­stellung kosten­günstig und er­folg­reich. Setzen Sie die Store-Software "HD-Katalog" ein und Sie werden nicht nur die Be­gei­ste­rung Ihrer Kun­den ern­ten, son­dern auch den da­durch er­höh­ten Ver­kaufs­er­folg.
Es muss keineswegs zwischen Store-Soft­ware und In­ter­net-Shop ent­schie­den wer­den. Store-Software kann in Er­gän­zung als ein Teil der Ge­samt­prä­sen­ta­tion­en ein­ge­setzt wer­den. Sie ent­schei­den sich ja auch nicht aus­schließ­lich zwischen In­ter­net­auf­tritt und Print­ka­ta­log. So wie In­ter­net­auf­tritt und Pa­pier­ka­ta­lo­ge sich er­gän­zen­de Me­dien sind, so glau­ben wir an HD-Katalog, als das er­gän­zen­de Me­dium der mo­der­nen Zu­kunft auf den PCs Ihrer Kun­den.
Voigt EDV-Systeme
Schmelzerstr.30
47877 Willich
Germany

Tel.: +49 (0) 2154 / 95 38 9-0
Fax: +49 (0) 2154 / 95 38 9-10
Internet: www.voigt-edv.de
E-Mail:     info@voigt-edv.de



  
Software " HD-Katalog " - Produktentstehung:  Bedarf, Anforderung, Umsetzung ...
Bedarf

Bei einem großen Anbieter einer umfangreichen Produktpalette gab es den Bedarf, Produktsortimente, für die einzelnen Produkte mit Bildern, Beschreibungen und Preisen in Form eines neuen Online-Kataloges zu erstellen. Das Erstellen des gewünschten Produktkataloges konnte mit den dafür seit Jahren gängigen Instrumenten nicht befriedigend gedeckt werden. Die gängigen Instrumente des Unternehmens zur Sortiments- und Produktdarstellung waren Printkataloge, PDF-Dateien also die Erstellung von PDF-Katalogen und die Erstellung des klassischen Online-Shop im Internet. Alle drei Varianten der Produktdarstellung wurden von dem Anbieter seinen Kunden bereits zur Verfügung gestellt. Dennoch war es mit keinem dieser Medien möglich, den Kunden ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem die Kunden wirklich übersichtlich, einfach und schnell die gewünschten Artikel heraussuchen konnten und als Anfrage oder Bestellung dem Anbieter zukommen zu lassen. Es sei hier noch erwähnt, dass die Produkte nur durch Betrachtung Ihrer Fotos sicher gefunden werden konnten. Es gab viele Produkte, die die gleiche Bezeichnung hatten und sich nur durch Ihr Aussehen und die Artikelnummer voneinander unterschieden.

Printkataloge
Der ca. 1000 Seiten umfassende Katalog war zwar übersichtlich, es dauerte jedoch, durch langwieriges Blättern sehr lange die richtigen Artikelnummern für eine Bestellung herauszusuchen. Außerdem gab es immer wieder Übertragungsfehler beim manuellen Heraussuchen und Aufschreiben der Artikelnummern. Hier lag der Gedanke zur Erstellung eines elektronischen Kataloges nahe, da eine Katalogsoftware keine Übertragungsfehler bei Übertragung von Artikelnummern macht.

PDF-Dateien
Mit PDF-Dateien war man nicht in der Lage den gesamten Artikelstamm in einem Dokument abzubilden. Um tausende von Artikeln mit Bildern darzustellen ist eine PDF-Datei nicht geeignet. Die Erstellung eines so umfangreichen PDF-Kataloges wäre extrem Aufwändig. Die Pflege des Kataloges als PDF wäre ohne ein Katalogsystem oder eine spezielle Katalog-Software kaum möglich. PDF-Dateien bzw. PDF-Kataloge werden eher zur Darstellung von Teil-Sortimenten oder für Prospekte zu einzelnen Artikeln angeboten. Eine 1000-seitige PDF übersteigt die Kapazitäten und den Sinn des PDF-Formates. Weiter bieten PDFs keine ausreichenden Suchroutinen zum auffinden gezielter Kataloginhalte.

Blätterkatalog
Der Blätterkatalog stellt eine oder mehrere PDF-Dateien / PDF-Kataloge mit einer anderen Software, als mit dem klassischen Adobe PDF-Reader dar. Der Blätterkatalog verleiht dem Betrachter im Unterschied zum PDF-Reader das Gefühl des Umblätterns in einem echten Papierkatalog. Dies wird durch den optischen Umblättereffekt und einen Geräuscheffekt erzielt. Es werden jedoch weder die Übersicht noch die Suchmöglichkeiten, noch die optische Darstellung der Einzelnen Bilder und Texte gegenüber der Erstellung eines einfachen PDF-Kataloges verbessert. Die Nachteile, die die Katalogerstellung als PDF zur Folge hat werden durch den Blätterkatalog also nicht großartig gemindert.

Online-Shop
Der Anbieter hatte zwar mühevoll einen Internetshop aufgebaut, um jedoch 10, 20 oder gar 30 Artikel für eine Kundenbestellung herauszusuchen, war dieser in der Handhabung noch langsamer als der Printkatalog. Um die richtigen Bilder zu den verschiedenen Produkten zu betrachten, mussten immer wieder neue Seiten geladen werden und in Untermenüs verzweigt werden. Das Laden der Artikel, als auch der Weg, um sich bis in Untermenüs herunter und zurück zu bewegen, nahm für die Kunden einfach zu viel Zeit in Anspruch. Zum heraussuchen von 2 oder 3 Artikeln war dies in Ordnung, nicht aber, um als Wiederverkäufer hintereinander z.B. 20 oder mehr Artikel für verschiedene Kunden herauszusuchen. Wir alle wissen wie viel Zeit manches Mal vergeht, wenn wir im Internet einkaufen. Darum blieb der Anbieter hauptsächlich bei der Herausgabe teurer Printkataloge für seine Kunden. Sowohl für seine Händler als auch für die Endkunden. Die anderen genannten Instrumente wurden von den Kunden kaum genutzt. Die Erstellung eines Onlineshops der große Bilder, zu tausenden von Produkten beinhaltet und trotzdem übersichtlich und schnell zu bedienen ist, bedarf eines besonderen Katalogmanagements, welches sehr aufwendig realisiert werden muss. Wer einen solchen Online-Katalog oder Online-Shop selber erstellen will benötigt viel Zeit oder die Hilfe teurer Fachleute.


Anforderung

Es galt nun Verbesserung zu schaffen und dem Anbieter ein Instrument zu geben, welches dieser seinen Kunden als Produktkatalog zur Verfügung stellen konnte, damit diese, wie gesagt, übersichtlicher, einfacher und schneller Produkte auswählen konnten. Wobei die Nutzer dieses neuen E-Kataloges sowohl Wiederverkäufer, als auch Endkunden sein konnten.

Der hier beschriebene Fall, zeigt ein Problem welches im Grunde alle Anbieter haben, die eine Vielzahl an Produkten für den Verkauf darstellen möchten, die der Kunde nur mithilfe der Sichtung von Bildmaterial bestellen kann. Das Instrument, was zur E-Commerce Lösung geschaffen werden sollte, eignete sich also auch für die Schaffung eines neuen Standardproduktes im Bereich Katalog-Software oder Sop-Software als E-Commerce-Lösung zur breiten Vermarktung. Die Produktidee für HD-Katalog, sowohl als Katalogsystem als auch als Shop-System, war geboren.

Lösungen

Die klassische Lösung für diese Problematik ist der Aufbau eines Hochleistungs-Onlineshops, wie wir diesen heutzutage von vielen Anbietern großer Produktsortimente kennen. Um hier ein paar zu nennen: Zalando, Ikea, Amazon, usw. Bei den hier genannten Unternehmen handelt es sich um Großunternehmen, die es sich erlauben können, große Investitionen in Ihre Internetshops zu tätigen, um diese für Ihre Kunden möglichst effizient zu machen. Für viele Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, ist es jedoch zu zeitaufwendig und teuer einen derart leistungsstarken Internetshop, mit allem was dazu gehört, aufzubauen. Obwohl heute von Softwarehäusern fertige Shop-Systeme und Katalogsysteme angeboten werden, ist der Aufwand mithilfe eines solchen Systems einen Shop einzurichten immer noch sehr hoch. Für das Apple-Betriebssystem werden für diese Problematik seit geraumer Zeit als E-Commerce-Lösung, anstelle von Shop-Lösung oder Kataloglösung sogenannte Apps angeboten. Hierbei handelt es sich um Programme, die die Darstellung von Produktsortimenten übernehmen und für diesen bestimmten Einsatzzweck besser und schneller arbeiten, als der klassische Online-Shop. Allerdings kommen diese Systeme vorwiegend nur auf Mobiltelefonen und IPads zum Einsatz.

Eine solches Katalog-Programm oder Shop-Anwendung für den klassischen Windows-PC, der sich in fast allen Haushalten und an allen Arbeitsplätzen befindet, zu machen war nun die neue Anforderung. Die bis heute einzige bekannte Anwendung, die ebenfalls als eigenständiges Programm einen Produktkatalog bzw. Shop mit Bildern und Beschreibungen, nicht in einem Internet-Browser sondern, unter Windows, in einer eigenen Windowsapplikation darstellt, ist das "Itunes" von Apple. Appel verkauft auf diesem Wege allerdings ausschließlich seine handelseigenen Musik-, Film- und Literaturprodukte als Händler für diese Märkte.

Umsetzung

Die Idee war nun, eine Anwendung für Windows zu machen, die man allen Anbietern zur Verfügung stellen kann, damit diese darin Ihre Produkte wie in einem Internet-Shop darstellen können. Die Anwendung sollte, gegenüber dem klassischen Internet-Shop-Software, jedoch folgende Kriterien erfüllen:

  1. Die Anwendung sollte ein fertiges Basiskonstrukt liefern, in welches nur noch die Produktdaten und Bilder des jeweiligen Lieferanten hinein portiert werden müssen und fertig ist die Internetshop Erstellung. Das heißt, der Aufwand zur Erstellung des Shopsystems sollte gegenüber dem konventionellen Internetshopsystem minimal sein und somit für den jeweiligen Anbieter deutlich kostengünstiger.

  2. Die Shop-Anwendung sollte in Ihrem optischen Erscheinungsbild ohne großen Aufwand für den Anbieter individualisierbar sein. Damit sich der Produkt-Katalog bzw. E-Commerce-Shop von Anbieter X gegenüber dem von Anbieter Y optisch unterscheidet und so die jeweilige Unternehmenszugehörigkeit im Design des Shops genauso wiederzuerkennen ist, wie auf Printkatalogen oder beim Internetauftritt. Dies bezieht sich vor allem auf Farben und Logos, wie sie sich im Rahmen des "Corporate Design" auf allen medialen Veröffentlichungen eines Unternehmens befinden.

  3. Das Katalogprogramm bzw. die Shop-Software sollte große Produktsortimente darstellen können. Die Produkte sollten mit Ihren Beschreibungen, Bildern und Preisen übersichtlicher dargestellt werden und einfacher und schneller herauszusuchen sein, als in jedem Internetshop. Der große Vorteil der gegenüber dem klassischen Internetshop ist dabei, dass die Anwendung offline arbeitet. Das heißt, alle Daten befinden sich zum Zeitpunkt des "Shoppens" auf dem Rechner des Kunden. Dadurch, dass keine Datentransfers über eine Online-Verbindung zum Server des Anbieters stattfinden, zur Darstellung der einzelnen Produkte, ist die Shop-Software in der Lage, deutlich schneller zu arbeiten, als jeder Online-Shop. Außerdem sind Such- und Selektionsmöglichkeiten nach einzelnen Produkten sind denen, der meisten Onlineshops, weit überlegen. Zu dem, gibt es deutlich mehr Darstellungsvarianten von selektierten Produktlisten als bei der Erstellung der klassischen Online-Shops.

  4. Der Produktanbieter sollte in der Lage sein, diese Shop-Anwendung seinen Kunden einfach und schnell zu kommen zu lassen. Das heißt, der Produkt-Anbieter sollte die Shop-Anwendung zum einen auf einer CD seinen Kunden zur Verfügung stellen können. Nach einer kurzen Installation, von ca. 1 Minute, sollte sich der komplette Katalog auf dem PC des Kunden befinden. Zum anderen, sollte der Anbieter die Katalog-Software oder Shop-Anwendung, wie eine PDF-Datei, auf seiner Internetseite zum Download zur Verfügung stellen können. Die Downloadzeit sollte, wie bei einer App, selbst bei sehr großen Sortimenten mit vielen Produkten und deren Bildern, nur wenige Minuten dauern, um nach dem Download und kurzer Installation sofort für den Kunden nutzbar zu sein.

  5. Wie oben beschrieben, arbeitet die Anwendung als Windowsprogramm offline wie Word oder Excel. Dennoch sollte der dargestellte Inhalt der Sortimente nicht veralten, wie in einem Print- oder PDF-Katalog. Ein solcher statischer Inhalt würde bedeuten, dass der Katalog jedes Mal vom Kunden vollständig neu installiert werden müsste, um ein möglichst aktuelles Angebot bzw. Produkt-Sortiment und aktuelle Preise anzuzeigen. Dies wäre gegenüber einem Onlineshop ein deutlicher Nachteil. Darum sollte sich der Inhalt des elektronischen Kataloges ständig automatisch aktualisieren. Dies geht natürlich nur, wenn die Anwendung doch eine Online-Verbindung zu aktuellen Daten aufnimmt. Die Datenaktualisierung wurde technisch so gelöst, dass die Anwendung jedes Mal beim Start ganz kurz Verbindung zu einem Server (Cloud) aufnimmt und sich dort Datenpakete herunterlädt, in denen sich die Produktaktualisierungen befinden. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden. Danach ist der Inhalt der Shop-Anwendung wieder aktuell und es kann offline mit dem Produkt-Katalog gearbeitet werden.

  6. Weiter musste die Anwendung natürlich, genau wie ein Internetshop, die Möglichkeit bieten, Bestellungen oder Anfragen, etc. vom Kunden zum Anbieter zu senden. Dieser Vorgang muss natürlich, genau wie beim Internetshop, durch eine kurze Online-Verbindung, geschehen. Desweiteren musste auch die Online-Anbindung eines Zahlungssystems realisiert werden. Denn die Anwendung sollte ja, nicht nur Katalogfunktion haben, sondern die komplette Funktionalität eines klassischen Online-Shops ersetzen können, um eine echte und ganzheitliche Alternative zum Online-Shop zu bieten. Es sollte also ein elektronischer Katalog mit Web-Shop Funktionalität zur Bestellung und Online-Zahlung als vollständige ECommerce-Lösung geschaffen werden.

  7. Zusätzlich wurden noch funktionelle Details berücksichtigt, um keine Nachteile gegenüber einem modernen Internetshop zu haben: Wie z.B. das Anzeigen von 360° Ansichten von Produkten und das Anzeigen bewegter Bilder / das Einblenden von Sonderangeboten und Werbebotschaften / das Anzeigen von tabellarischen Produktbeschreibungen und das Abspielen von YouTube-Videos, usw.

Zusammenfassung

Zusammengefasst, war diese Anforderung für ein neues Software-Produkt eine große Herausforderung für die Entwickler, aber auch eine Neuheit und Innovation für die Möglichkeiten des IT gestützten Einkaufens.

Kurz ausgedrückt, haben wir also einen Offline-Katalog bzw. Offline-Shop, als Windows-Applikation, mit kurzen Online-Aktivitäten zur Datenaktualisierung, Kundenbestellung und zum Zahlungsvorgang.

Hier noch einmal die Vorteile dieser neuen Software gegenüber der Einrichtung eines konventionellen Online-Shops für den Produktanbieter:
  • deutlich kostengünstiger als die Einrichtung eines Internet-Kataloges oder Internet-Shops
  • einfache und schnelle Bedienung für die Kunden (Anwender)
  • schnelle Such-, Auswahl- und Filterfunktionen
  • Darstellung großer Bilder und Grafiken zu jedem Produkt möglich
  • beliebig viele Bilder und Grafiken können pro Produkt hinterlegt und angezeigt werden
  • lange Textbeschreibungen zu jedem Produkt möglich
  • Weitergabe an Kunden auch per Datenträger (CD oder DVD) möglich
  • die Anwendung kann offline betrieben werden / keine permanente Internetverbindung erforderlich
  • einfache und kostengünstige Einbindung auf der Homepage zum Download
  • einfache Kundenanfrage oder Bestellung aus der Anwendung online möglich
  • einfache und schnelle Pflege/Aktualisierung der Katalogdaten ohne IT-Kenntnisse möglich
  • automatisches Online-Updating der Produktdaten
  • Aktualisierung des angezeigten Sortimentes beim Kunden erfolgt zeitnah sofort mit jeder Datenänderung
Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot


Screenshot